Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
Büro Markt Kirste
eine Marke der:
buhrens_design UG (haftungsbeschränkt)
Geschäftsführende Gesellschafterin: Catrin Ahrens
Heinrich-von-Stephan-Straße 31
18435 Stralsund
E-Mail:
Registergericht: Amtsgericht Stralsund HRB 22344
USt-IdNr.: DE363884033
Stand: September 2026
§ 1 Geltungsbereich und Vertragspartner
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für sämtliche Verträge über die Lieferung von Waren und die Erbringung von Leistungen, die über den Online-Shop von Büro Markt Kirste, einer Marke der buhrens_design UG (haftungsbeschränkt), geschlossen werden.
Der Online-Shop richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB. Verträge mit Verbrauchern im Sinne des § 13 BGB werden über diesen Online-Shop nicht geschlossen.
Bestellungen können ausschließlich zu gewerblichen oder selbstständigen beruflichen Zwecken aufgegeben werden. Der Kunde versichert mit Abgabe seiner Bestellung, als Unternehmer zu handeln.
Entgegenstehende oder von diesen AGB abweichende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Kunden werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, ihrer Geltung wurde ausdrücklich in Textform zugestimmt.
Individuelle Vereinbarungen zwischen dem Verkäufer und dem Kunden haben Vorrang vor diesen AGB.
§ 2 Angebot und Vertragsschluss
Die Darstellung der Waren im Online-Shop stellt kein rechtlich bindendes Angebot, sondern eine Aufforderung zur Abgabe einer Bestellung durch den Kunden dar.
Durch das Absenden einer Bestellung gibt der Kunde ein verbindliches Angebot zum Abschluss eines Kaufvertrages über die ausgewählten Waren ab.
Der Vertrag kommt zustande, sobald der Verkäufer die Bestellung durch eine ausdrückliche Auftragsbestätigung in Textform annimmt oder die bestellte Ware an den Kunden versendet.
Die automatisierte Eingangsbestätigung einer Bestellung stellt grundsätzlich noch keine Annahme des Vertragsangebots dar, sofern sie nicht ausdrücklich als Auftragsbestätigung bezeichnet ist oder eindeutig die Annahme der Bestellung erklärt.
Der Verkäufer ist berechtigt, das Angebot des Kunden innerhalb einer angemessenen Frist anzunehmen. Sollte eine Bestellung nicht angenommen werden können, wird der Kunde hierüber informiert.
§ 3 Preise, Versandkosten und Kraftstoffpauschale
Die im Online-Shop angegebenen Preise verstehen sich zuzüglich der jeweils geltenden gesetzlichen Umsatzsteuer sowie zuzüglich etwaiger Versand-, Liefer- und sonstiger Kosten, soweit diese im Bestellvorgang oder in diesen AGB ausgewiesen sind.
Die jeweils verfügbaren Zahlungsarten und die hierfür geltenden Bedingungen werden dem Kunden im Bestellvorgang angezeigt.
Die Lieferung erfolgt grundsätzlich gegen Vorkasse oder auf Rechnung, soweit nicht im Einzelfall eine andere Zahlungsart vereinbart oder freigeschaltet wurde. Ein Anspruch auf Lieferung auf Rechnung besteht nicht.
Rechnungen sind innerhalb der auf der Rechnung angegebenen Zahlungsfrist ohne Abzug zur Zahlung fällig.
Aufgrund der gestiegenen Kraftstoff- und Energiekosten sowie der von Lieferanten und Logistikdienstleistern berechneten und an uns weitergegebenen Kraftstoffzuschläge erheben wir für eigene Lieferungen eine zeitlich begrenzte Kraftstoffpauschale.
Die Kraftstoffpauschale wird zusätzlich zu den vereinbarten Warenpreisen und etwaigen sonstigen Liefer- oder Versandkosten berechnet und auf dem Lieferschein sowie auf der Rechnung jeweils gesondert ausgewiesen. Sie dient dazu, einen Teil der durch gestiegene Kraftstoffkosten verursachten zusätzlichen Liefer- und Transportkosten abzubilden. Durch die separate Ausweisung soll vermieden werden, dass diese Kosten pauschal in sämtliche Verkaufspreise eingerechnet werden müssen.
Die derzeit geltende Kraftstoffpauschale beträgt:
1,49 € netto je Lieferung innerhalb des Liefergebiets Stralsund
3,49 € netto je Lieferung außerhalb des Liefergebiets Stralsund,
soweit die Lieferung durch uns erfolgt.
Die Kraftstoffpauschale kann von uns in angemessenen zeitlichen Abständen überprüft und angepasst werden, wenn sich die für die Lieferkosten maßgeblichen Kraftstoffpreise oder die von unseren Lieferanten, Speditionen oder sonstigen Logistikdienstleistern berechneten Kraftstoff- oder vergleichbaren Zuschläge wesentlich verändern. Eine Anpassung erfolgt nur in angemessenem Verhältnis zur tatsächlichen Kostenentwicklung.
Wird die Kraftstoffpauschale angepasst, wird der Kunde über die für seine Bestellung geltende Pauschale spätestens im Rahmen des Bestellvorgangs bzw. vor Vertragsschluss informiert. Für bereits abgeschlossene Verträge gilt grundsätzlich die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses vereinbarte bzw. ausgewiesene Kraftstoffpauschale.
Die Kraftstoffpauschale entfällt, soweit für die betreffende Lieferung ausdrücklich eine hiervon abweichende individuelle Vereinbarung getroffen wurde.
Bei Lieferungen, die aufgrund einer von uns zu vertretenden Nacherfüllung oder einer von uns verursachten Falsch- oder Ersatzlieferung erforderlich werden, wird keine zusätzliche Kraftstoffpauschale berechnet.
Der Verkäufer ist berechtigt, die Lieferung von einer angemessenen Vorauszahlung oder Sicherheitsleistung abhängig zu machen, wenn nach Vertragsschluss Umstände bekannt werden, die begründete Zweifel an der Zahlungsfähigkeit oder Kreditwürdigkeit des Kunden rechtfertigen.
§ 4 Lieferung und Lieferzeit
Für Lieferungen gelten ergänzend die jeweils aktuellen Liefer- und Versandbedingungen des Online-Shops, die unter https://bmk.bueroprofi-shop.de/service/lieferbedingungen
abrufbar sind.
Die Lieferzeit ergibt sich aus der jeweiligen Produktbeschreibung, der Auftragsbestätigung oder einer individuell getroffenen Vereinbarung.
Bei vereinbarter Vorkasse beginnt die Lieferfrist, soweit nicht anders vereinbart, mit vollständigem Eingang der Zahlung.
Teillieferungen sind zulässig, soweit dies für den Kunden zumutbar ist. Zusätzliche Versandkosten werden dem Kunden bei vom Verkäufer veranlassten Teillieferungen nicht berechnet.
Sollte ein bestellter Artikel nach Vertragsschluss nicht verfügbar sein oder voraussichtlich nicht innerhalb eines angemessenen Zeitraums geliefert werden können, wird der Verkäufer den Kunden hierüber informieren.
Sofern ein geeigneter und gleichwertiger Ersatzartikel verfügbar ist, kann dieser unter den Voraussetzungen des § 5 anstelle des ursprünglich bestellten Artikels geliefert werden.
Ist eine bestellte Ware endgültig nicht verfügbar und kann auch kein gleichwertiger Ersatzartikel angeboten werden, gelten die gesetzlichen Bestimmungen. Bereits geleistete Zahlungen für nicht gelieferte Waren werden unverzüglich erstattet.
§ 5 Ersatzlieferung bei Nichtverfügbarkeit eines bestellten Artikels
Ist ein vom Kunden bestellter Artikel nach Vertragsschluss nicht verfügbar oder voraussichtlich nicht innerhalb eines angemessenen Zeitraums lieferbar, ist der Verkäufer berechtigt, einen gleichwertigen Ersatzartikel zu liefern, sofern ein solcher verfügbar ist.
Eine solche Ersatzlieferung kommt insbesondere in Betracht, wenn der ursprünglich bestellte Artikel vorübergehend nicht verfügbar ist, der Hersteller oder Lieferant Lieferverzögerungen verursacht oder der Artikel anderweitig innerhalb eines angemessenen Zeitraums nicht beschafft werden kann.
Ein Ersatzartikel gilt als gleichwertig, wenn er hinsichtlich der für die vereinbarte Verwendung wesentlichen Eigenschaften und seiner bestimmungsgemäßen Funktion dem ursprünglich bestellten Artikel entspricht oder diesen in diesen Eigenschaften nicht wesentlich unterschreitet.
Bei der Beurteilung der Gleichwertigkeit können insbesondere folgende Eigenschaften berücksichtigt werden:
-Art und Verwendungszweck,
-Funktion und Leistungsfähigkeit,
-Qualität,
-technische Eigenschaften,
-Format und Abmessungen,
-Material,
-Farbe und Ausführung,
-Füll- bzw. Packungsmenge,
-Blattzahl bzw. Stückzahl,
-Grammatur,
-sonstige für die konkrete Ware wesentliche Eigenschaften.
Bei Verbrauchs- und Büroartikeln kann ein Ersatzartikel auch von einem anderen Hersteller stammen, sofern die für den vorgesehenen Verwendungszweck wesentlichen Eigenschaften und die Gebrauchstauglichkeit gleichwertig sind.
Der Kunde darf durch die Ersatzlieferung nicht mit einem höheren Preis belastet werden als mit dem für den ursprünglich bestellten Artikel vereinbarten Preis.
Ist der Ersatzartikel im regulären Verkaufspreis teurer als der ursprünglich bestellte Artikel, wird dem Kunden lediglich der ursprünglich vereinbarte Preis berechnet. Ein etwaiger Mehrpreis des Ersatzartikels wird vom Verkäufer übernommen.
Ist der Ersatzartikel günstiger als der ursprünglich bestellte Artikel, bleibt es grundsätzlich bei dem ursprünglich vereinbarten Preis, sofern der Ersatzartikel hinsichtlich der für die vereinbarte Verwendung wesentlichen Eigenschaften tatsächlich gleichwertig ist und der Kunde hierdurch nicht unangemessen benachteiligt wird.
Der Verkäufer ist berechtigt, einen nach den vorstehenden Bestimmungen geeigneten und gleichwertigen Ersatzartikel ohne vorherige gesonderte Zustimmung des Kunden zu versenden, um vermeidbare Lieferverzögerungen zu verhindern.
Der Kunde wird spätestens mit dem Lieferschein oder einem sonstigen der Lieferung beigefügten Dokument darüber informiert, dass anstelle des ursprünglich bestellten Artikels ein Ersatzartikel geliefert wurde.
Stellt sich nach der Lieferung heraus, dass der Ersatzartikel entgegen den Voraussetzungen dieses § 5 nicht gleichwertig oder für den vereinbarten Verwendungszweck nicht geeignet ist, wird der Verkäufer nach Möglichkeit den ursprünglich bestellten Artikel nachliefern oder eine andere angemessene Lösung anbieten.
Soweit die Ersatzlieferung wegen fehlender Gleichwertigkeit oder fehlender Eignung zurückgenommen oder ausgetauscht werden muss, trägt der Verkäufer die hierfür erforderlichen Rücktransport- bzw. Versandkosten, sofern der Kunde die fehlende Gleichwertigkeit oder Eignung nicht zu vertreten hat.
Die gesetzlichen Rechte des Kunden bei Nichtlieferung, verspäteter Lieferung, mangelhafter Lieferung oder sonstiger Pflichtverletzung bleiben unberührt.
Die Regelungen dieses § 5 gelten nur, soweit eine Ersatzlieferung unter Berücksichtigung der Art der Ware, des Vertragszwecks und der berechtigten Interessen des Kunden zumutbar ist.
§ 6 Eigentumsvorbehalt
Die gelieferte Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises Eigentum des Verkäufers.
Gegenüber Unternehmern erstreckt sich der Eigentumsvorbehalt auch auf sämtliche Forderungen aus der laufenden Geschäftsbeziehung, soweit dies rechtlich zulässig ist.
Der Kunde ist berechtigt, die Vorbehaltsware im ordnungsgemäßen Geschäftsverkehr weiterzuveräußern. Die aus der Weiterveräußerung entstehenden Forderungen tritt der Kunde bereits jetzt in Höhe des Rechnungsbetrages an den Verkäufer ab. Der Verkäufer nimmt diese Abtretung an.
Der Kunde bleibt zur Einziehung der abgetretenen Forderungen berechtigt, solange er seinen Zahlungsverpflichtungen gegenüber dem Verkäufer ordnungsgemäß nachkommt.
Übersteigt der realisierbare Wert der Sicherheiten die zu sichernden Forderungen des Verkäufers dauerhaft um mehr als 10 %, wird der Verkäufer auf Verlangen des Kunden Sicherheiten nach seiner Wahl freigeben.
§ 7 Mängelrechte sowie Untersuchungs- und Rügepflicht
Es gelten die gesetzlichen Mängelrechte, soweit in diesen AGB keine wirksame abweichende Regelung getroffen wurde.
Gegenüber Unternehmern beträgt die Verjährungsfrist für Mängelansprüche bei neu hergestellten Waren grundsätzlich zwölf Monate ab dem gesetzlichen Verjährungsbeginn, soweit eine solche Verkürzung gesetzlich zulässig ist.
Die vorstehende Verkürzung gilt nicht für Ansprüche aufgrund vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Verhaltens sowie nicht für Ansprüche wegen Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.
Ist der Kunde Kaufmann und stellt der Kauf für beide Vertragsparteien ein Handelsgeschäft dar, gelten die Untersuchungs- und Rügepflichten des § 377 HGB.
Der Kunde hat die Ware nach Ablieferung unverzüglich zu untersuchen, soweit dies nach ordnungsgemäßem Geschäftsgang tunlich ist, und erkennbare Mängel unverzüglich anzuzeigen.
Verdeckte Mängel sind unverzüglich nach ihrer Entdeckung anzuzeigen.
Unterbleibt eine nach § 377 HGB erforderliche Untersuchung oder Mängelanzeige, gilt die Ware unter den gesetzlichen Voraussetzungen als genehmigt.
Abbildungen, Farben, Maße, Gewichte und technische Angaben im Online-Shop können innerhalb branchenüblicher oder technisch bedingter Toleranzen von der tatsächlichen Ware abweichen, sofern die vereinbarte Beschaffenheit und die bestimmungsgemäße Gebrauchstauglichkeit dadurch nicht wesentlich beeinträchtigt werden.
§ 8 Haftung
Der Verkäufer haftet unbeschränkt für Schäden, die auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten beruhen.
Für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit haftet der Verkäufer unbeschränkt.
Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten haftet der Verkäufer nur für den vertragstypischen und vorhersehbaren Schaden.
Wesentliche Vertragspflichten sind solche Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf.
Im Übrigen ist die Haftung des Verkäufers für leicht fahrlässige Pflichtverletzungen ausgeschlossen, soweit dies gesetzlich zulässig ist.
Die Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz bleibt unberührt.
Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten auch zugunsten der gesetzlichen Vertreter, Mitarbeiter und Erfüllungsgehilfen des Verkäufers.
Soweit der Verkäufer eine ausdrückliche Garantie übernommen oder einen Mangel arglistig verschwiegen hat, bleiben die gesetzlichen Haftungsfolgen unberührt.
§ 9 Aufrechnung und Zurückbehaltungsrecht
Der Kunde ist zur Aufrechnung nur berechtigt, wenn seine Gegenforderung unbestritten, rechtskräftig festgestellt oder vom Verkäufer anerkannt ist.
Die Aufrechnung mit Gegenforderungen, die aus demselben Vertragsverhältnis stammen, bleibt hiervon unberührt.
Ein Zurückbehaltungsrecht kann der Kunde nur geltend machen, soweit seine Gegenforderung aus demselben Vertragsverhältnis resultiert.
§ 10 Zahlungsverzug, Zahlungserinnerungen und Mahnungen
Für den Eintritt des Zahlungsverzugs gelten die gesetzlichen Vorschriften.
Eine gesonderte Mahnung ist insbesondere dann nicht erforderlich, wenn der Zahlungsverzug nach den gesetzlichen Vorschriften auch ohne Mahnung eintritt.
Für aufgrund des Zahlungsverzugs erforderliche Zahlungserinnerungen und Mahnschreiben ist der Verkäufer berechtigt, die hierfür angemessenen tatsächlich entstandenen Kosten pauschal mit bis zu 2,50 € je Zahlungserinnerung bzw. Mahnschreiben zu berechnen.
Dem Kunden bleibt der Nachweis vorbehalten, dass keine oder geringere Kosten bzw. Schäden entstanden sind. Dem Verkäufer bleibt der Nachweis eines höheren tatsächlich entstandenen Verzugsschadens vorbehalten.
Bei Entgeltforderungen gegenüber einem Kunden, der kein Verbraucher ist, beträgt der gesetzliche Verzugszinssatz gemäß § 288 Abs. 2 BGB neun Prozentpunkte über dem jeweiligen Basiszinssatz.
Befindet sich der Kunde als Unternehmer mit einer Entgeltforderung in Zahlungsverzug, steht dem Verkäufer zusätzlich die gesetzliche Verzugskostenpauschale in Höhe von 40,00 € gemäß § 288 Abs. 5 BGB zu.
Die gesetzliche Verzugskostenpauschale wird auf einen geschuldeten Schadensersatz angerechnet, soweit der Schaden in Kosten der Rechtsverfolgung besteht und eine Anrechnung gesetzlich vorgeschrieben ist.
Die Geltendmachung eines darüber hinausgehenden, nachweislich entstandenen Verzugsschadens bleibt unberührt.
Kosten und Pauschalen nach diesem § 10 werden nur geltend gemacht, soweit die gesetzlichen Voraussetzungen für den Zahlungsverzug vorliegen.
§ 11 Gerichtliches Mahnverfahren und Rechtsverfolgung
Werden fällige Forderungen trotz Zahlungserinnerung oder Mahnung nicht ausgeglichen, ist der Verkäufer berechtigt, seine Forderungen ohne weitere Ankündigung gerichtlich geltend zu machen.
Der Verkäufer ist insbesondere berechtigt, das gerichtliche Mahnverfahren einzuleiten und einen Mahnbescheid zu beantragen oder unmittelbar Klage zu erheben.
Die durch das gerichtliche Mahnverfahren und die sonstige Rechtsverfolgung entstehenden notwendigen und gesetzlich erstattungsfähigen Kosten können im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften als Verzugsschaden geltend gemacht werden.
Weitergehende gesetzliche Rechte des Verkäufers bleiben unberührt.
§ 12 Datenschutz
Der Verkäufer verarbeitet personenbezogene Daten des Kunden unter Beachtung der geltenden datenschutzrechtlichen Vorschriften, insbesondere der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).
Die Verarbeitung erfolgt insbesondere zur Durchführung des Vertrages, zur Bearbeitung von Bestellungen, zur Rechnungsstellung, zur Lieferung, zur Kommunikation mit dem Kunden sowie zur Erfüllung gesetzlicher Pflichten.
Soweit dies für die Vertragsabwicklung erforderlich oder gesetzlich zulässig ist, werden personenbezogene Daten an beauftragte Dienstleister weitergegeben.
Dies kann insbesondere Dienstleister aus den Bereichen Versand und Logistik, Zahlungsabwicklung, IT, Buchhaltung und sonstige für die Vertragsdurchführung erforderliche Dienstleister betreffen.
Die Verarbeitung personenbezogener Daten zu Werbezwecken erfolgt nach Maßgabe der gesetzlichen Vorschriften. Der Kunde kann einer Verwendung seiner Daten für Direktwerbung im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten widersprechen.
Weitere Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten ergeben sich aus der jeweils geltenden Datenschutzerklärung des Online-Shops.
§ 13 Anwendbares Recht und Gerichtsstand
Für sämtliche Vertragsverhältnisse zwischen dem Verkäufer und dem Kunden gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG).
Ist der Kunde Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist für sämtliche Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit dem Vertragsverhältnis ausschließlich das für den Sitz des Verkäufers zuständige Gericht in Stralsund zuständig.
Der Verkäufer ist daneben berechtigt, den Kunden an jedem anderen gesetzlich zulässigen Gerichtsstand zu verklagen.
§ 14 Schlussbestimmungen
Sollte eine Bestimmung dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam oder undurchführbar sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon unberührt.
An die Stelle einer unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung treten die gesetzlichen Vorschriften. Soweit eine solche gesetzliche Regelung nicht besteht, gilt eine Regelung als vereinbart, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung möglichst nahekommt, soweit dies rechtlich zulässig ist.
Individuelle Vereinbarungen zwischen dem Verkäufer und dem Kunden haben Vorrang vor diesen AGB.
Büro Markt Kirste
eine Marke der buhrens_design UG (haftungsbeschränkt)
Geschäftsführende Gesellschafterin: Catrin Ahrens
Heinrich-von-Stephan-Straße 31
18435 Stralsund
E-Mail:
Telefon: +49 3831 381697
Registergericht: Amtsgericht Stralsund HRB 22344
USt-IdNr.: DE363884033
Stand: September 2026